
K8 IN KÖLN-DEUTZ
Energieeffizienz und Komfort für einen modernen Verwaltungsstandort
Mit dem Bürogebäude K8 entstand in Köln-Deutz ein zukunftsorientierter Verwaltungs- und Bürostandort, der hohe Energieeffizienz mit modernen Arbeitswelten verbindet. Die SmartHome Factory begleitete das Projekt mit einem ganzheitlichen Ansatz für smarte Gebäudetechnik, nachhaltige Energieversorgung und optimierten Nutzerkomfort.
Energieeffizienz und intelligente Gebäudetechnik
Das Gebäude wird vollständig elektrisch betrieben und nutzt eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe sowie eine Grundwasserkühlung, die zusammen ein äußerst effizientes Heiz- und Kühlsystem ermöglichen. Ergänzt durch eine optimierte Gebäudehülle, intelligenten Sonnenschutz und passiv wirksame bauphysikalische Maßnahmen wurde der Energiebedarf des Neubaus deutlich reduziert. So entsteht ein ressourcenschonendes Gesamtkonzept, das langfristig CO₂-Emissionen einspart und stabile Betriebskosten sicherstellt.


Beste Akustik und hochwertige Arbeitsumgebung
Auch die akustische Qualität der Innenräume spielte eine zentrale Rolle. Durch aktivierte Heiz- und Kühldecken, gezielt eingesetzte Schallabsorber und eine sorgfältige raumakustische Planung entstanden trotz unterschiedlicher Nutzungen – von Büroflächen über das Betriebsrestaurant bis hin zur Druckerei – komfortable, störungsarme Arbeitsbereiche, die den vielfältigen Anforderungen der Nutzer gerecht werden. Die akustischen Maßnahmen wurden dabei so integriert, dass sie sowohl funktional als auch gestalterisch zur hochwertigen Arbeitsumgebung beitragen.
Ein zukunftsfähiges Smart Building
Das K8 zeigt eindrucksvoll, wie moderne Gebäudetechnik, nachhaltige Energieversorgung und nutzerorientierte Planung in einem städtebaulich anspruchsvollen Umfeld erfolgreich miteinander verbunden werden können. Der Neubau vereint effiziente Betriebsführung, hohe Aufenthaltsqualität und technologische Zukunftsfähigkeit zu einem ganzheitlichen Smart-Building-Konzept. Damit setzt das Gebäude einen starken Impuls für nachhaltige Arbeitswelten und unterstreicht den Anspruch, smarte Gebäude nicht nur energetisch zu optimieren, sondern auch funktional und atmosphärisch weiterzuentwickeln.

